Kategorie: Gedanken

Papa

Ich kann mich noch gut erinnern, als ich eines Tages zu meinen Eltern gesagt habe, ich möchte nicht alleine sein, ich will ein Geschwisterchen. Jedoch nicht irgendeines, ich wollte unbedingt eine Schwester! Und prompt, als ich acht Jahre alt war, bekam ich sie – meine Schwester. Es war ein wunderbarer Tag für mich: Mein Papa hat mich von der Schule abgeholt, was sehr selten vorkam, da er immer um diese Zeit arbeiten musste. Doch dieses Mal sollte es anders sein.

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Griaß di Opa!

Trauer ist für mich erstmal alleine sein.
Alleine mit mir selbst, mit der Ruhe und Stille, die mich umgibt – und mit meinen Tränen. Ausgelöst durch Erinnerungen, die  mich an Situationen im Alltag mit meinem Opa erinnern. Die nach und nach wiederkommen. Schön, schmerzhaft und voller Freude.
Das Lachen meines Opas, seine Gesten, seine Blicke, seine Stimme. Sein mich an die Hand nehmen.

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